KAIRO: Nach dem Einsturz der Felswand in einem Armenviertel der ägyptischen Hauptstadt werden noch bis zu 500 Bewohner vermisst. Bergungskräfte und Angehörige suchen in den Trümmern nach weiteren Überlebenden, meist mit bloßen Händen, schweres Räumgerät gibt es kaum.
Nach jüngsten Behördenangaben wurden bisher 31 Tote geborgen. Knapp 50 Menschen wurden verletzt. Am Samstag hatten sich tonnenschwere Felsbrocken von den Mukattam-Klippen gelöst und waren auf die Armensiedlung gestürzt. Als Ursache des Unglücks wird die Erosion des Gesteins durch Abwässer genannt.
(Deutsche Welle)
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